Tipp: Futterzeiten

Gewöhnen Sie Ihren Junghund an feste Futterzeiten und konstante Futtermengen. Auch Hunde haben wie wir Menschen eine innere Uhr. Füttern Sie ihn in den ersten drei Lebensmonaten vier Mal täglich, dreimal täglich bis zum sechsten Monat. Bieten Sie „Snacks“ zwischendurch eher selten an, denn Hunde überfressen sich relativ rasch. Bleibt vom Futter etwas übrig, reduzieren Sie bei der nächsten Fütterung die Menge entsprechend. Das nicht verzehrte Futter sollte spätestens nach einer halben Stunde entsorgt werden, da es sonst zu verderben droht. Sollte der Hund sich weiter übergeben, stellen Sie sicher, dass der Hund kein Wurmproblem hat, und beginnen Sie mit der Futterumstellung. Mischen Sie für mehrere Tage dem Hunde/welpenfutter Hundefutter für erwachsene Tiere bei. Reduzieren Sie das Welpenfutter langsam aber kontinuierlich auf null. Achten Sie bei jeder Mahlzeit darauf, das Futter sowie Wasser handwarm zu servieren. Bei dieser Temperatur ist das Hundefutter für Ihren vierbeinigen Mitbewohner besonders gut verträglich.

Feste Hunde Futterzeiten

Der Hund passt seinen Lebensrythmus an den seines Herrchens an. Das bedeutet:

Das Herrchen steht morgens auf macht sich Frühstück. Bereitet seinem Vierbeiner eine Mahlzeit vor und anschließend wird zur Verdauung Gassi gegangen.