Kaltgepresstes Hundefutter

Des Hundes liebster Snack

2014 wuselten bereits in 13,5 Prozent aller deutschen Haushalte über 5,3 Millionen Harrys, Flohs, Othellos oder Waldis und forderten von ihrem Herrchen ihre Krauleinheiten auf der Couch, ihre Spielstunden mit dem zerkauten Tennisbällchen oder die gewohnten Stunden mit dem Frisby. Genauso wie der Katzenbesitzer will, dass es seiner Samtpfote an nichts mangelt, so will auch das Herrchen von Brutus&Co, dass sein geliebter Vierbeiner bis in das hohe Alter gesund und munter bleibt.

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Kaltgepresstes Hundefutter

Im Handel und im Internet gibt es unzählige Anbieter und Produzenten von Hundefutter mit den verschiedensten Sorten, Geschmacksrichtungen, als Pate, als Frikassee mit oder ohne Soße und Gemüse, wobei der Besitzer des Hundes schon beim Öffnen der Dose die Qualität des Nassfutters am Geruch und am Aussehen prüfen kann, ob das Hundefutter seinem Liebling auch zusagt.

Nassfutter Hund

Füttern kann man neben dem Nassfutter auch das Trockenfutter, wobei das Hundenassfutter einen höheren Eiweißgehalt aufweist, als das Trockenfutter mit seinen Kohlehydraten, und von der EU- Futtermittelverordnung geregelt wird. Dabei ist das teure Premiumfutter nicht unbedingt von besserer Qualität. Auch im industriell hergestellten Hundefutter können dieselben Zutaten sein. Für das Nassfutter werden Schlachtabfälle der Kategorie 3, wie Innereien und Produkte, die der Mensch nicht isst, Gemüse, Getreide, Mineralstoffe und Vitamine verarbeitet. Wie viel, oder was im Einzelnen an Inhaltsstoffen in der Dose ist, schlägt sich auf den Preis nieder und steht auf der Zutatenliste, denn für mehr Fleisch im Nassfutter, um so mehr zahlt der Einzelne für das Wohl seines Lieblings, als bei den bindegewebigen Fleischanteilen des Standartnassfutter.
Für den Welpennachwuchs sollte auf einen höheren Calziumgehalt im Hundnassfutter geachtet werden und steht auf der Zutatenliste des Nassfutters.
Hochwertiges Hundenassfutter ist ein abgestimmter Mix der Zutaten und sollte mehr Fleischanteile beinhalten, um den Eiweiß- und Proteinbedarf des Hundes abzudecken. So werden Mangelerscheinungen vorgebeugt.
Hierfür gilt die Faustregel: 30 Prozent Eiweiß, 50 Prozent Kohlenhydrate, 5 Prozent Fette und die restlichen 5 Prozent Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine. Die Feuchtigkeit des Hundenassfutters deckt den Flüssigkeitsgehalt pro Tag ab, denn der Hund neigt dazu, wenig zu trinken.

Biohundefutter

Immer beliebter: das Biohundefutter. Einer der Gründe hierfür, das hochwertige Nassfutter. Das verarbeitete Fleisch kommt aus einer artgerechten Haltung, und man verwendet hochwertiges Getreide. Der andere Vorteil ist der hohe Anteil an Fleisch und schonend für Hunde mit Gebiss- und Kieferprobleme. Diese Hundenassfutter kann auch bei Allergien gefüttert werden, die auf Zucker, Konservierungsstoffe, Maiskleber und schwer zu verdauernde Getreidehülsen zurückzuführen sind.

Hundenahrung – Diätfutter

Herrchen stellen sich sicherlich die Frage, wie wählen sie das richtige Hundefutter für Ihren treuen Begleichter aus. Die Varianten an Hundefutter ist rießig. Mittlerweile gibt es beinahe für jede Rasse ein eigenes Spezialhundefutter. Dazu gibt es noch verschiedene Varianten: Aufteilung nach Hundejahren, nach Körpergewicht und es gibt speziell auf die Gewohnheiten (Essverhalten) zugeschnittene Kost. Für magere Hunde gibt es Hundefutter zum Aufpeppeln, für kräfitge Vierbeiner gibt es Diätfutter.