Hundefuttertest – Hundenahrung im Vergleich

Was ist gutes Hundefutter?hunde1

Hundefutter wird an vielen Stellen beworben und ist in allen erdenklichen Varianten zu erstehen. Doch nur weil es ein bestimmtes Futter zu kaufen gibt, heißt das noch lange nicht dass es auch gut für den Hund ist. Neue Herrchen sind mit dem schier endlosen Angebot leicht überfordert und wissen oftmals gar nicht, was ein gutes Futter überhaupt ausmacht. Hier wollen wir mit unserem Hundefutter Test & Vergleich ansetzen und uns bemühen Klarheit zu bieten.

Der Vierbeiner gilt als treuer Begleiter des Menschen und wird als beliebtes Haustier nicht selten immer mehr vermenschlicht. Dabei wird allzu schnell vergessen, dass der Vierbeiner ein tierisches Lebewesen ist und bleibt und sich als solche unmittelbar ernährungstechnisch erheblich von uns Menschen differenzieren. Ein passendes Hundefutter zeichnet sich deswegen vor allem dadurch aus, dass es den Bedürfnissen des Hundes gänzlich genügt.

 

Hundenahrung im Vergleich – Trockenfutter

Name Bosch My Friend Wolfsblut Wild Duck Belcando Hundefutter 4
Hersteller Bosch Wolfsblut Belcando
Trockenfutter Trockenfutter Trockenfutter Trockenfutter
Nassfutter Kein Nassfutter Kein Nassfutter  Kein Nassfutter
Diät geeignet kein Hundediätfutter Hundediätfutter  Kein Nassfutter
Erwachsenenfutter Erwachsenenfutter Erwachsenenfutter  Erwachsenenfutter
Welpenfuttter (Welpenfuttter)*
(siehe unten)
(Welpenfuttter)*
(siehe unten)
 (Welpenfuttter)*
(siehe unten)
Größe 1,5×2,5cm 1×1,5cm 1,2x2cm
Menge  20 KG  15 KG  15 KG
Preis 0,69 €/Kg 3,85 €/Kg 2,91 €/Kg
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Welpenfutter

Ein ausgewogenes, kraftspendendes sowie vitamin- und mineralstoffreiches Futter ist für ausgewachsene Hunde ebenso lebenswichtig wie für Welpen. Auch beim Welpenfutter ist zu berücksichtigen, dass Nährstoffe in optimaler Menge und im korrekten Mischungsverhältnis enthalten sind. Energie liefern dem jungen Hund Kohlehydrate, Fettsäuren begünstigen den Körpergewebeaufbau und den Stoffwechsel, Mineralstoffe helfen Knochen, Blut und Zähne aufzubauen. Möchten Sie das Hundewelpenfutter selbst zubereiten, ist auf die richtige Zusammensetzung zu achten. Das Futter sollte zur Hälfte aus Rindergulasch und zu einem Zehntel aus Rinderschlund bestehen. Des Weiteren aus 20 % weich gekochten Kartoffeln, aus 10 % hart gekochten Eiern sowie aus 5 % Weizenkleie und 5 % Zucchini oder Spinat. Fleisch und Gemüse werden gekocht und nach dem Abkühlen – ebenso wie Kartoffeln und Eier – zerkleinert. Danach wird das Ganze mit Weizenkleie und Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Kalzium vermengt. …mehr zu Welpenfutter lesen

Was ist gute Hundenahrung? Hundefutter Test

Hundenahrung gibt es heute überall und in allen möglichen Sorten zu kaufen. Allerdings ist nicht jedes Hundefutter das richte für ihren Hund. Gerade brandneue Hundehalter sind mit der unendlichen Angebotsvielfalt ganz alleine gelassen und können nicht abschätzen, was ein gute Hundenahrung überhaupt ausmacht. Hier will unserer Hundernahrungvergleichsseite mit unserem Hundefutter Test Licht ins Dunkel zu bringen und ausprobieren Klarheit zu bringen.

Der Hund gilt als bester Freund des Menschen und ist als beliebtes Haus- & Wohnungstier nicht selten immer mehr an uns angepasst. Es wird allerdings schnell vergessen, dass der Hund ein (ehemaliger) Wolf ist und sich als solcher ebenhin von der Ernährung her erheblich von uns unterscheidet. Ein passendes Hundefutter ist somit vor allem an den Bedürfnissen des Hundes voll und ganz ausgerichtet.

 

Hundefutter selbstgemacht

Nicht jeder ist mit der Zusammensetzung der verschiedenen Hundenahrung zufrieden oder möchte dem Vierbeiner einmal etwas besonderes gönnen.

Dafür sollten man generell auf gute Zutaten zurückgreifen. Nichtsdestotrotz kann Hundefutter relativ billig selbst herstellt werden. Hierzu haben wir eine Rezept in der Kategorie Hundefutterrezepte gesammelt und erweitere diese ständig um Rezept nach dem DIY (Do-it-yourself) Prinzip.

Beim selbsthergestellen Hundefutter sollte man man auf eine gesunde Mischung aus Fleisch, Gemüse und Kohlenhydraten achten.  Das heißt für Hunde, denen nicht speziell vom Tierarzt etwas anderes geraten wurde, das zirka 4-60 % des selbstgemachten Hundefutters aus Fleisch wie Rind, Wild oder Huhn bestehen sollte.